Schlagquartett Köln

 

 

 

 

 

 

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Marian Lejava

geboren 1976 in Bratislava, studierte Komposition bei Peter Martincek und Dirigieren bei Julius Karaba am Konservatorium in Bratislava, später Komposition bei Vladimir Bokes und Dirigieren bei Bystrik Rezucha und Robert Stankovsky an der dortigen Hochschule für Musik und Darstellende Künste. 1998 nahm er an der Sommer Akademie in Reichenau teil, wo er den Preis der Stadt Reichenau und den 2. Preis für seine "Sonaten-variationen für Klarinette und Klavier" erhielt. Weiterhin besuchte er die EDDC Schule in Arnheim (Unterricht bei Jim Fulkerson), die CASMI 2001 Workshops in Prag (P.Kotik) und die Ostrava New Music Days Workshops 2001 und 2003 (Unterricht bei P.Kotik, Ch.Wolff, A.Lucier, T.Murail, P.Niblock).
Schon 1993 bekam er den 1.Preis des Moyzes-Komponistenwettbewerbs für sein 1. Streichquartett. Weitere Anerkennungen sind die "Honorable Mention" für "Chant D´Amour" beim 3. Internationalen Kompositionswettbewerb von L.Kubik in Florida, der 1.Preis für sein "Streichtrio" vom ORFEUS Festival 2001 "Hommage an Arnold Schönberg", den SOZA-Preis 2001 für "Sieben Bagatellen" und den J.L.Bella Preis 2002 der Musik Stiftung Bratislava für "Veni`s Marchin`On (An Anthem)".
Seit 2002 absolviert er ein Post-Graduierten Studium bei Vladimir Bokes am AMPA Bratislava.
Als Dirigent hat mit vielen Ensembles in der Slovakische Republik gearbeitet und war bisher an 50 Uraufführungen, hauptsächlich Werke junger Komponisten, beteiligt. 2003 war er einer der Assistenten von Zolt Nagy bei den Ostrava New Music Days und dirigierte ein Konzert mit Werken von Sofia Gubaidulina beim Melos-Ethos 2003 Festival.

Quaoar (2003)

1. Der Name Quaoar (gesprochen "kwah-o-wahr") entstammt dem Schöpfungsmythos der nordamerikanischen Tongva-Indianer, die in der Gegend um Los Angeles leben.
2. Quaoar ist der Name eines Transneptunischen Objekts im Kuiper-Gürtel. Seine systematische Bezeichnung ist 2002 LM60. Entdeckt und benannt wurde es 2002 von den Astronomen Chad Trujillo und Mike Brown am California Institute of Technology in Pasadena, USA.
Quaoars Durchmesser wird auf etwa 1.280 km geschätzt, damit ist es das größte seit Pluto entdeckte Objekt im Sonnensystem. Größer als alle Asteroiden zusammen genommen, entspricht sein Durchmesser etwa einem Zehntel des Durchmessers der Erde bzw. einem Drittel dem des Mondes. Er umkreist die Sonne in einer fast perfekten Kreisbahn in etwa 6 Milliarden Kilometer Entfernung bzw. 42 AE, die Umlaufdauer beträgt 288 Jahre.

Das Stück enstand als Auftrag des Melos-Ethos 2003 Festivals für das Schlagquartett Köln und ist Marian Lejavas Schwester Scarlett gewidmet.

Uraufführung am 12.November 2003 in Bratislava, Schlagquartett Köln

mehr Informationen über Marian Lejava: www.hc.sk

 

 

 

 

 

 

 

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  von HYPERWERK 2002