Schlagquartett Köln

 

 

 

 

 

 

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Zoltán Jeney (*1943 in Szolnok/Ungarn)

Er studierte Komposition bei Zoltán Pongrácz an der Kodály Musikhochschule in Debrecen und anschliessend an der Franz-Liszt-Hochschule in Budapest bei Ferenc Farkas. Weitere Studien folgten bei Goffredo Petrassi in Rom. 1979 wurde er mit dem Lajos-Kassák-Preis ausgezeichnet und erhielt im selben Jahr den Auftrag, eine Komposition für die Donaueschinger Musiktage 1980 zu verfassen. 1988/89 war er Stipendiat des DAAD in Berlin und wurde 1995 zum Leiter der Abteilung Komposition an der Franz-Liszt-Hochschule in Budapest ernannt.

Harangjáték, csengök 1992

Harangjáték, csengök für crotales-Spieler basiert auf einem minimalistischen Prinzip, in dem ein sich entwickelndes Motiv in immer neuen Kombinationen zwischen den Spielern aufgeteilt wird. Durch das verhältnismässig lange Ausklingen der Crotales entsteht somit ein Klangband oder eine Art Schleife, deren neue Impulse als Bewegungsgeber des sonst eher statischen Klanges dienen. Jeney arbeitet lediglich mit drei Lautstärken ("p", "f" und "ff"). Durch die geschickte Verteilung der Dreiergruppen im Verhältnis zu fünf Crotales gibt es im gesamten Stück keinen "Tutti"-Anschlag - mindestens eine Stimme setzt jeweils aus.

Ernst August Klötzke

mehr Informationen über Zoltán Jeney: www.bmc.hu

 

 

 

 

 

 

 

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