Schlagquartett Köln

 

 

 

 

 

 

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Karin Haussmann (*1962 in Waiblingen)

Karin Haussmann studierte an der Folkwang-Hochschule in Essen Rhythmik, Musiktheorie bei Wolfgang Grandjean und Komposition bei Walter Zimmermann und Nicolaus A. Huber. 1997 war sie Stipendiatin der Akademie der Künste Berlin und erhielt den ersten Preis beim Internationalen Kompositionswettbewerb Biennale Neue Musik Hannover. 1998 folgte der Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für junge Künstlerinnen und Künstler. Seitdem entwickelte sich eine Zusammenarbeit mit renommierten Ensembles wie dem Kammerensemble Neue Musik Berlin, Trio Accanto, Schlagquartett Köln, Thürmchen-Ensemble, Musikfabrik NRW, Ensemble Aventure, L´Art pour l´Art u.a. 2002 war sie Preisträgerin beim Kompositionswettbewerb des europäischen Musikfestivals "Windrose" im Rahmen der Ruhrfestspiele.

Seit 1998 ist Karin Haussmann Dozentin für Tonsatz, Gehörbildung und Neue Musik an der Universität GH Essen und lebt in Essen.

Zoom (1997)

Durch Objektive werden immer Ausschnitte betrachtet, der Grad der Vergrösserung (Verkleinerung ) ist dabei einstellbar. Scheinbar verändert sich dabei die Distanz (für die Wahrnehmung), man spricht vom "Heranholen" des Gegenstandes; die Bildstruktur (Körnigkeit, Raster) sowie Farbigkeit, Schärfe etc. verändern sich dabei jedoch erheblich.

Dies sind Phänomene, um die meine Vorstellungen bei der Arbeit an diesem Stück kreisten; alles ist Ausschnitt unterschiedlichster Art und Grösse, von einer im Prinzip unendlich fortsetzbaren Struktur, über die sich durch Wechsel der "Objektiveinstellungen" vielleicht etwas erfahren lässt.

Karin Haussmann

Uraufführung am 4. April 1997 in Köln, Schlagquartett Köln

website: www.karinhaussmann.de

 

 

 

 

 

 

 

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