Schlagquartett Köln

 

 

 

 

 

 

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Jorge Gómez Elizondo (*1986, Brazos Valley, Texas)

mexikanischer Komponist, geboren 1986 in Brazos Valley Texas, wohnt in Wien. Seine Arbeit versucht ständige Erneuerung, nimmt Alltagsereignisse der heutigen Gesellschaft auf und reflektiert diese künstlerisch. Seine Werke vereinen musikalische Komposition, Klangkunst, Performance und szenische Aspekte und untersuchen die resultierenden Interaktionen zwischen den Aspekten. Einige der wiederkehrenden Themen in seiner Arbeit sind Aneignung, Perspektive, Dualität, Erzählung und Improvisation. Er studierte einen Bachelor in Komposition in Monterrey (UANL) und einen Master in Musiktechnologie in Mexiko Stadt (UNAM) bei Ricardo Martínez und Roberto Morales. Vor kurzem absolvierte er ein Masterstudium in Komposition an der Anton Bruckner Privatuniversität und studierte bei Carola Bauckholt. Seine Musik wurde von Ensemble PHACE, Vertixe Sonora, Phönex, Oerknal!, Liminar, Norwegian Cornett and Sackbuts aufgeführt, in Konzerten und auf Festivals wie Wien Modern, Zeiträume Biennale für Neue Musik und Architektur in der Schweiz, Konsertserien Periferien in Oslo, Norwegen, Festival Internacional Cervantino, in Mexiko, Correspondencias Sonoras in Spanien, Delian Academy für Neue Musik in Griechenland, Ars Electronica, Leicht über Linz in Österreich, u.a.

ius soli (2018)

Ius soli (lat. „Recht des Bodens“) bezeichnet das Prinzip, nach dem ein Staat seine Staatsbürgerschaft an alle Kinder verleiht, die auf seinem Staatsgebiet geboren werden. In diesem Stück werden verschiedene Blickwinkel und Erzählungen gleichzeitig untersucht, um einen Diskurs durch reale, konkrete oder mögliche Berührungspunkte zwischen den verschiedenen audiovisuellen Ebenen zu schaffen.
„Life is not about actions towards an end, but about situations open in every direction ... [it] has nothing to do with dramatic progression, but is instead a long and continuous movement made up of an infinity of micro movements.” Jacques Rancière.

Uraufführung am 3. Dezember 2018 in Linz, Schlagquartett Köln

 

 

 

 

 

 

 

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