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Denissow, Edison (06.04.1929-24.11.1996)

Edison Denissow (1929-1996) gehört zu den international renommiertesten Komponisten Russlands. Zu seinen musikalischen Vorbildern zählt er Mozart, Bartók, Strawinsky und Webern. Ferner fühlt er sich Debussy und der französischen Moderne besonders verbunden. Diese letztgenannte Vorliebe führte u.a. auch zur Komposition der surrealistischen Oper "L`Écume des jours" nach Boris Vian und zu zahlreichen Vertonungen französischer Lyrik.

Von 1968 bis 1970 arbeitete Denissow im Experimentalstudio für elektronische Musik in Moskau. Vor allem auf dem Gebiet der Kammermusik und des Konzerts erweist sich der Komponist als ein Meister der Instrumentation, der mit ungewöhnlichen Mitteln neue Klangebenen erschliesst. Nicht nur mit seinen Kompositionen, sondern auch mit musikwissenschaftlichen Arbeiten und durch seine Dozententätigkeit übt Denissow starken Einfluss auf die junge Komponistengeneration aus. In Westeuropa nahm er häufig als Dozent an Kompositionskursen, Seminaren und Workshops teil.

Strahlen ferner Sterne (1989)

"Strahlen ferner Sterne" für drei Spieler kehrt zum dem Material der "Schwarzen Wolken" (Vibra-Solo) zurück und bildet das Finale des Zyklus "Drei Stücke für Schlaginstrumente" (1984-1989). Die Gedanken des Anfangsstücks erfahren hier eine Weiterentwicklung und endgültige Ausprägung. Der Tonraum erweitert sich durch die Einführung von Glocken, Glockenspiel, 3Gongs und drei Tam-tams. Aus dem ersten Stück bleiben das Vibrafon, aus dem zweiten die drei Triangeln und die drei Piatti sospeso erhalten."

Edison Denissow

Uraufführung am 21.April 1989 in Witten, Schlagquartett Köln

mehr Informationen über Edison Denissow: www.sikorski.de

 

 

 

 

 

 

 

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