Schlagquartett Köln

 

 

 

 

 

 

Aktuell

Ensemble

Mitglieder

Repertoire

CDs

Presse

Stimmen

Bilder

Texte

Kontakt/Impressum

Links

 

John Cage (1912-1992)

Amerikanischer Komponist und Lehrer der Komposition. Pianist. Als Komponist und Lehrer tätig in seinem privaten Studio in New York City. Geboren 5. September 1912 in Los Angeles, Kalifornien als Sohn von John Milton und Lucretia (Harvey) Cage. Nach dem Besuch der Grundschule in Detroit schloss John 1928 die Los Angeles High School ab und besuchte für zwei Jahre Pomona College (1928-30), ursprünglich in der Absicht, ein Geistliches Amt zu bekleiden. Später studierte er Komposition bei Richard Buhlig in Los Angeles (1933-34), Harmonielehre bei Adolph Weiss in New York City (1934-35), moderne Harmonik und Rhythmik bei Henry Cowell in New York City (1934-35) und Kontrapunkt und Analyse bei Arnold Schönberg in Los Angeles (1935-37). Mr. Cage war Mitglied der Lehrkörper der Cornish School in Seattle 1937-39; des Mills College in Oakland in den Sommern 1938 und 1939; der School of Design in Chicago 1940-41 und des Black Mountain (North Carolina) College im Sommer 1948. Während des Krieges war er in einem geheimen Regierungsprojekt beschäftigt, in dem er im Regierungsauftrag Bibliotheksrecherchen für eine Gesellschaft durchführte. Mr. Cage unterhielt sein privates Studio in New York City seit September 1948.

Seit 1935 hat er verschiedene Perkussionsensembles geleitet und mehr als zwanzig Konzerte für Perkussions-Orchester und seine Erfindung, das "Präparierte Klavier" (ein Standard-Flügel, der mit kleinen Objekten aus Metall, Stoff, Holz oder anderen Materialen, die an verschiedenen Stellen zwischen bestimmten Saiten platziert werden, "präpariert" wird, wodurch einzigartige perkussive Klänge entstehen) präsentiert. "Mr. Cages The City Wears a Slouch Hat" für "Klang Ensemble" wurde 1942 vom C.B.S. Rundfunk in Auftrag gegeben und gesendet. Seine "Amores" für drei Spieler wurden von der New Music Society 1943 verlegt und seine "Amores I" und "Amores IV" wurden zusammen mit seinen "Three Dances" für zwei Klaviere für Disc records eingespielt, seine "Three Dances" wurden 1945 von [Robert] Fizdale und [Arthur] Gold an der New School of Social Research uraufgeführt. Eine gewisse Anzahl seiner Kompositionen wurden wiederholt in New York City, San Francisco, Los Angeles und an anderen Orten aufgeführt, darunter auch seine "Sonatas and Interludes" 1949 in einem Recital von Miss Maro Ajemian in der Carnegie Chamber Music Hall. Mr. Cages Orchesterwerke wie "Construction in Metall" (1939), "Second Construction" (1940) und "Third Construction" (1942) wurden für Instrumente wie Schlittenglocken, Ochsenglocken, türkische und chinesische Cymbals, gläsernes Windlicht, Blechdosen und Teponaxtli geschrieben. "The Seasons", ein Ballet, das 1947 von der Ballet Society in Auftrag gegeben wurde, ist hingegen für traditionelles Grosses Orchester gesetzt und das "String Quartet in Four Parts" (1950) ist ebenfalls für konventionelle Instrumente.

Am 7. Juni 1935 heiratete er Xenia Kashevaroff, von der er 1945 geschieden wurde. John Cage hatte braune Augen, braunes Haar, wog 165 Pfund und war sechs Fuss gross. Er war Protestant und kein Anhänger einer politischen Partei, er war Mitglied der American Composers Alliance und gehörte zu den Herausgebern der New Music Edition. Wohnung und Studio: 326 Monroe Street New York City 2

Quartet (1935)

This is a work in three movements wholly composed of fixed rhythmic patterns.

"I had no idea what it would sound like, not even what instruments would be used to play it. However, I persuaded three other people to practice the music with me, and we used whatever was at hand : we tapped on tables, books, chairs, and so forth. When we tired of these sounds, we invaded the kitchen and used pots and pans. Several visits to junkyards and lumberyards yielded more instruments : brake-drums from automobiles, different lengths of pipes, steel rings, hardwood blocks. After experimenting for several weeks, the final scoring of the Quartet was finished: it included the instruments that had been found, supplemented by a pedal tympani and a Chinese gong which lent to the whole a certain traditional aspect and sound."

Trio (1936)

The Trio is a suite of three movements composed of fixed rhythmic patterns

When John Cage, hungry for employment, appeared at Harrison`s San Francisco apartment in 1938, Harrison helped him with the energy and generosity that would so often characterize his interpersonal relationships. Through Harrison`s connections in the San Francisco Bay Area, Cage soon found himself with not one, but several job offers. He chose a faculty position at Seattle`s Cornish School because Bonnie Bird, the school`s modern dance instructor, described to him a closet full of percussion instruments. Bird thereby reinforced Cage`s experiences of the previous three years: the most enthusiastic reception for the percussion music he had been writing since 1935 came not from musicians but from dancers. No sooner did Cage arrive in Seattle than he organized an ensemble of amateur percussionists, ultimately including both musicians and non-musicians. On their first concert (December 9, 1938) he programmed his own "Quartet" (1935) and "Trio" (1936), as well as works Cowell had published in the New Music Orchestra Series in 1936 by Ray Green, William Russell, and Gerald Strang.

The piece is in three movements: Allegro - March - Waltz. Cage incorporated the Waltz in his composition "Amores" of 1943. In the score in the New York Public Library Cage mentions: "Instruments include: 1st player: 3 woodblocks, 3 small tom-toms (wire brushes), bamboo sticks; 2nd player: tom-tom (wire brushes), bass drum; 3rd player: 3 woodblocks, tom-tom, bamboo sticks."

II. Construction (1940)

Cage - Komponist, Philosoph, Schriftsteller und Pilzkundler, Schüler von Henry Cowell und Arnold Schönberg - übte auf das weltweite Musikschaffen des zwanzigsten Jahrhunderts einen grösseren Einfluss aus als jeder andere amerikanische Avantgarde-Komponist.

Cage zeigte sehr früh Interesse für Percussionsmusik: Angeregt durch einen Filmmusik-Kompositionsauftrag, gründete er bereits in den späten dreissiger Jahren ein Schlagzeugensemble. Er war einer der ersten westlichen Komponisten, die "reine" Schlagzeug-Kompositionen schrieben. Die Idee des präparierten Klaviers, welche die "II.Construction" bereits mitprägt, setzte er in späteren Werken weiter um, etwa in den "Sonatas and Interludes for prepared piano" von 1946-48.

Dass Cage, der auch heute noch häufig als musikalischer Spassmacher missverstanden wird, mit seinen Werken sehr ernsthaft das Entdecken neuer Klänge betrieb und überkommene ästhetische Standards in Frage stellte, wird gerade durch "II.Construction" deutlich, das - trotzdem es ein halbes Jahrhundert alt ist - immer noch aktuell klingt.

Dieses Stück für vier Schlagzeuger ist eine von drei "Constructions" aus den Jahren 1939-1941. Es entstand zu einer Zeit, in der viele von John Cages Kompositionen auf rhythmischen Schemata basierten, die sowohl die grossen als auch die kleinen Einheiten der Werke bestimmen und somit eine Entsprechung von Mikro- und Makrostruktur schaffen. Ochsenglocken exponieren das Hauptthema, das später in fugierten und kontrapunktischen Passagen verarbeitet wird. In der Formanlage ist das Stück noch stark an einen traditionellen Spannungsablauf (Steigerung, Höhepunkt, Entspannung) gebunden, zeigt aber auch bereits Tendenzen zu einer offenen Form, in der das musikalische Geschehen als klingendes Kontinuum ohne "Anfang" und "Ende" aufgefasst wird.

Der besondere Reiz des Stücks liegt in der Kombination von Schlaginstrumenten und einem präpariertem Klavier, das sich klanglich den Schlaginstrumenten zum Teil annähert und den "klassischen" Klavierklang mit Assoziationen an koreanische Steinspiele, javanesischen Gamelan und afrikanische Mbira-musik verbindet.

Living Room Music (1940)

for percussion and speech quartet is in four movements: "To Begin", "Story", "Melody", and "End". No percussion instruments are used. Instead, Cage indicates that "any household objects or architectural elements may be used as instruments". Examples given are things such as magazines, a table, "largish books", the floor, a window frame. In the second movement the players perform a rhythmic reading of a text from Gertrude Stein`s The World is Round: "Once upon a time the world was round and you could go on it around and around." The third movement is optional. In it, one player performs a melody on "any suitable instrument". this is an informal music, a home entertainment. Cage`s percussion players were frequently not professional musicians. His earliest ensemble consisted of bookbinders he knew. In Living Room Music they are as the amateurs of the past, sitting around the table at home with their parts and playing for their own pleasure.

III. Construction (1941)

Dieses Stück für vier Schlagzeuger ist eine von drei "Constructions" aus den Jahren 1939-1941. Es entstand zu einer Zeit, in der viele von John Cages Werken auf rhythmischen Schemata basierten, die den gesamten formalen Aufbau der Werke strukturierten. Das proportionale Verhältnis von 24 Abschnitten gleicher Länge, unterteilt in jeweils 24 Takte, ist hierfür bei der III.Construction der signifikanteste Aspekt. Dazu kommen die mit grosser Präzision notierten rhythmischen Strukturen, welche oftmals taktübergreifend angelegt sind und bei denen sich durch Phasenverschiebung zusätzliche, dem Basisrhythmus übergeordnete Patterns ergeben.

Diesem strengen formalen Aufbau steht, ebenfalls für Cages Schlagzeugstücke dieser Zeit typisch, eine relative Freiheit im klanglichen Bereich gegenüber. Zwar schreibt Cage die Verwendung von insgesamt 20 Konservendosen, verschiedener Trommel und Percussionsinstrumente vor, diese sind jedoch nur nach Klanghöhen abgestimmt und nicht tonal fixiert, was einen extremen Gegensatz zu europäischen Musikkonzepten jener Zeit darstellt.

Double Music (1941)

"I found that I liked noises even more than I liked intervals". John Cage, in "Lecture on Nothing". In the remaining works of this period - Living Room Music (1940), the Third Construction (1941) and Double Music (Apr. 1941) - Cage returned to the use of rhythmic structuring on a micro- and macrocosmic scale, and to flexibility in instrumentation and performance. The instruction in the score of the four-movement Living Room Music that "Any household objects or architectural elements may be used as instruments" is reminiscent of the statement quoted earlier in connection with the Quartet: "...the infinite number of sound sources from a trash heap or a junk yard, a living room or a kitchen..." And in the Third Construction, we find a wide array of instruments both trashy and exotic, ranging from tin cans and cricket callers to quijadas and teponaxtle. The 1935 Quartet is also recalled - as is Cowell`s Mosaic Quartet of the same year - in Cage`s instruction that the third movement of Living Room Music (titled "Melody") may be omitted. Here, players 1-3 use their household objects to accompany player 4`s tune, which - the score instructs - "may be played on any suitable instrument: wind, string or keyboard, prepared or not". in the second movement - "Story" - the household percussion is set aside and replaced by a setting for a speech quartet of a text by Gertrude Stein: "Once upon a time the world was round and you could go on it around and around." The manner and gestures used here are very similar to those found in the well known Geographical Fugue (1930) by Ernst Toch (1887-1964). The rhythmic structures of Living Room Music are often difficult to detect. This is also true of the Third Construction which, at 24 2/2 bars, is by far Cage`s largest work of the period. The macro-structure, based on an examination of changes of tempo and timbre, and dynamic shapes, would appear to be 5:3:2; 5:4:5 (or, alternatively, 10:14). But the distinguishing of either of these sets of proportions at a microcosmic level is more difficult to justify: while some 24-bar units divide exactly into these proportions, others ignore them completely. Elsewhere, in any given section some lines will pay greater attention to the proportions than others. It would seem that Cage, having devised a system through which he can structure form according to purely durational (or rhythmic) considerations, and having experimented with that system in more or less strict fashion, now feels able to use his structured forms with whatever degree of freedom he wishes (rather than letting the structures dictate to him).

This is certainly the case in Double Music, for four percussionists. As seeming proof of the flexibility of his system - and perhaps in part realizing his ambition to create "the means...for group improvisations of unwritten but culturally important music" - Cage here writes only one (horizontal) half of the piece (i.e. the parts for players 1 and 3). Parts 2 and 4 were written by his fellow percussionist and composer Lou Harrison. The diversity of instruments chosen is no greater than in many of Cage`s solo efforts: Player 1: Six graduated water buffalo bells; six graduated muted brake drums Player 2: Two sistrums; six graduated sleigh bells; six brake drums; thundersheet Player 3: Three graduated Japanese temple gongs; tamtam; six graduated cowbells Player 4: Six muted Chinese gongs; tamtam; water gong. But the sense of collaboration is extended further by the following caveat in the score: "Substitutions of the above [instruments], if necessary, may be chosen by keeping the S-A-T-B relation of the parts clear". This seems to invite others to take part in the creative process. There is also a note regarding the dynamics which "are scarcely indicated". The first note of each group of 8th notes may be given a slight accent. The piece does not progress from soft to loud but is continuously festive in intention, the changes in amount and nature of activity producing changes in amplitude. This suggests that they were not decided in advance; indeed, the implication is that they came about by accident. There must, obviously, have been some prior agreement between the composers regarding the tempo (Allegro moderatro), metre (4/4) and overall length of the piece (200 bars). But it is in the different ways chosen to subdivide this overall length that the freedom offered by Cage`s system of durational structuring, and the duality suggested by the title, become clear. Cage`s two parts appear to be written within a broad framework of 14 2 + 4 4/4 bars. As with the Third Construction there is some flexibility in the way this is handled, the music for part 1 being written particularly freely. Its apparent macrocosmic proportions (defined primarily by changes in instrumentation) of 2:5:7 are unused at the microcosmic level. Rather, the rhythmic motifs seem to be freely composed, combined and varied. Part 3, written more systematically, has a macro-structure of 7:1:1:5 (again defined primarily by changes in instrumentation) which is reflected fairly consistently at the microcosmic level as 7:2:5. However, the micro-structure effectively disappears during the macro-5 section. Once again, the motivic patterns appear to be freely composed. Harrison, as an outsider, obviously feels less responsibility towards the system than dös Cage. Consequently, he treats it with a greater degree of freedom: parts 2 and 4 are both constructed as 21 x 19-minim (i.e. 9 1/2 bar) units, with one minim (1/2 bar) remaining at the end. Harrison articulates the 21 macro-units, in both parts, by filling them with either sound or silence. If the former applies, then he uses only one kind of instrument per unit. Each of these 19-minim macro-units is then normally subdivided in the micro-proportions 12 and 1/2: 4 and 1/2: 2. (Note that as Harrison`s subdivision of the total of 200 bars is not based on a square-root formula - c.f. Cage`s 14 2 (+4) bars - his micro-structure cannot be replicated at the macrocosmic level.) The rhythmic material Harrison invents articulates both the macro-structure (both parts having an overall A-B-C-B-A shape in terms of the groups of motifs used) and the micro-structure (example 5.29).The combination of the two composer`s ideas produces music of irresistible rhythmic vitality.

Double Music is undoubtedly one of the more successful of Cage`s works from this period, this success stemming from its combination of stricture and freedom. The lessons learnt from this piece - and from others in the period after 1938 - were to serve Cage well for almost a decade.

Amores (1943)

für präpariertes Klavier und Schlagzeug besteht aus vier Sätzen: 1. Solo für präpariertes Klavier, 2. Trio für neun Tomtoms und Rassel, 3.Trio für sieben Woodblocks, 4. Solo für präpariertes Klavier. Im ersten Trio wird eine rhythmische Struktur zehnmal abgewandelt, im zweiten Trio werden fixierte rhythmische Muster im Verhältnis 3,3,2,2, verwendet, die keinerlei Variierung unterliegen. Die Präparation des Klaviers ist nicht definitiv ausgearbeitet, es sollen jedoch 9 Schrauben, 8 Bolzen, 2 Muttern und 3 Gummistücke (zur Dämpfung) zwischen die Saiten von 18 in der Tonhöhe bestimmten Klaviertasten gesteckt werden. Cage versucht in seinem Stück, eine Verbindung von Erotik und Ruhe zu erreichen, zwei der ständigen Gemütstendenzen in der indischen Tradition.

She is asleep (1943)

She is Asleep is an unfinished suite of pieces that Cage wrote in 1943. Scored for voice, prepared piano and percussion quartet, the vocalist must make many performance decisions as the score offers little instruction for execution of the vocal part. She is Asleep is divided into two sections, the first of which is for tom-tom quartet, where "the musical interest is less at the note-to-note level and more at the larger scale of variations in texture and density".

Credo in US (1942)

Im Jahre 1966 äussert sich John Cage in einem (Radio!-) Gespräch mit Morton Feldman zur Allgegenwärtigkeit von Radio- bzw. Schallplattenklängen: "Du weisst ja, wie ich mich an dieses Problem, dass es Radios um mich herum gibt, gewöhnt habe. So wie die primitiven Völker sich an die Tiere, die ihnen Angst machen gewöhnt haben, und die sie, wie du sagst, belästigt haben. Sie zeichneten Bilder von ihnen auf ihre Höhlenwände. Und so habe ich einfach ein Stück mit Radios gemacht. Wenn ich jetzt Radios höre, sogar nur ein einziges, nicht gerade zwölf zur gleichen Zeit, wie du sie zumindest am Strand gehört haben musst, denke ich: Nun, sie spielen gerade mein Stück" (beide lachen). "...Wenn ich in das Haus irgendeines Freundes kam, haben sie aus Rücksicht, weisst du, auf meinen Geschmack, wenn sie mich kommen sahen, das Radio einfach abgestellt, oder sogar eine Schallplatte, die zufällig gerade lief. Jetzt tun sie das nicht mehr. Sie wissen, dass ich denke, ich hätte das alles komponiert" (beide lachen).

Bereits in dem 1942 entstandenen für die Tänzer Merce Cunningham und Jean Erdmann entstandenen CREDO IN US sind der medienkritische Aspekt sowie das Verhältnis Cages zu Werken der Tradition thematisiert. Cage fügt der Partitur des Schlagzeugensembles, für das er gedämpfte Gongs, Blechdosen, Tomtoms, einen elektrischen Summer und präpariertes Klavier vorschreibt, Klänge von Schallplatte oder Radio hinzu. Die Anweisung für den Schallplattenspieler lautet: "if phonograph, use some classic: e.g. Dvorak, Beethoven, Sibelius or Shostakovich". Das die heutige Aufführung des Werks mit den Klängen von Dvoraks "Aus der Neuen Welt" eröffnet wird, ist die Konsequenz einer solchen, den Signierkünsten Duchamps verpflichteten, hintersinnig humorvollen Aneignung des Kanons klassischer Meisterwerke.

Variations 2 (1961)

Siehe: http://www.music.princeton.edu/~jwp/texts/Var2.html

mehr Informationen über John Caget: www.edition-peters.de

 

 

 

 

 

 

 

Top

 

 

 

 

 

 

  von HYPERWERK 2002