Schlagquartett Köln

 

 

 

 

 

 

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2013

Termine 2014


22.05.2014, 21:00 | Köln
Stadtgarten, Venloer Straße 40, 50672 Köln

The Soccer-Sound-Project

Mokoena Moving Idee: Manfred Müller

Schlagquartett Köln
Boris Müller
Thomas Meixner
Dirk Rothbrust
Achim Seyler

Georg Conrad DJ

Programm:
Ali N. Askin "Fuss.Ball.Quartett" (2014) für vier Schlagzeuger (UA)
Kompositionsauftrag der KölnMusik
*
Remix (G. Conrad)
*
Oxana Omelchuk "Ballare" (2014) für vier Schlagzeuger (UA)
Kompositionsauftrag der KölnMusik Uraufführung

Entscheidend ist aufm Platz, heißt es im Fußball. Da spielt die Musik. Auch bei TRIPCLUBBING, und das auf sehr konkrete Art und Weise, passend zur nahenden Fußball-WM: Anhand von Bewegungskoordinaten wurden Spielszenen aus verschiedenen Fußballspielen in Klang umgesetzt. Einzel- und Mannschaftsaktionen werden so zu Solo- und Ensemblestücken. Jeder Ballberührung und jedem Bodenkontakt der beteiligten Spieler wird ein Klang zugeordnet und so eine rhythmische Struktur ermittelt, die verschiedenen Komponisten als Ausgangspunkt ihrer Kompositionen dient “ Auch wenn Uwe Seeler den Ball als das Geheimnis des Fußballs identifizierte: Vielleicht liegt es ja ganz woanders verborgen

Wer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist (Henry Ford). Daher geht TRIPCLUBBING auch neue Wege - Ein Konzert ist immer einzigartig, selbst dann, wenn man die Werke, die gespielt werden, schon von unzähligen CDs kennt. Noch packender wird das Erlebnis, wenn die Musik vollkommen unbekannt ist und der neugierige Zuhörer von experimentierfreudigen Musikern in neue Klangsphären gelockt wird. Denn dann verwischen mit einem Mal die künstlich eng gezogenen Grenzen der so genannten "neuen Musik" und eröffnen weite, unbekannte Musik-Horizonte. TRIPCLUBBING lotet fernab von Ernst und Strenge des Konzertsaals so neue Konzertformen aus.


24.05.2014, 16:00 | Bochum
Klavier-Festival Ruhr, Kunstmuseum Bochum

György Ligetis fantastische Reisen - ein Familienkonzert für Menschen von 5-99

Musik von
György Ligeti, Carola Bauckholt, Masahiro Miwa, Steve Reich und
traditionelle afrikanische Amadinda-Xylophonmusik

Schlagquartett Köln
Jonas Olsson (Klavier)
Thomas Witzmann (Moderation)

Eine lange Reise hat sich Herr Ligeti da vorgenommen - von seiner Heimat Ungarn will er bis in die brennend heiße Wüste Afrikas reisen. Tausende von Kilometer muss er überwinden, spannende Abenteuer bestehen und durch tiefe Täler und über hohe Berge klettern. Nur dummerweise hat er seine Landkarte verloren und sich nun verlaufen! Was nun? Könnt ihr ihm helfen? Das Schlagquartett Köln und der Pianist Jonas Olsson begleiten Herrn Ligeti auf seiner aufregenden Reise bis in die weite Savanne Afrikas. Dabei erfahren Groß und Klein nicht nur, wie afrikanische Trommeln auf einem Klavier klingen und was ein Amadinda ist, sondern müssen zum Teil selber mit anpacken, damit Herr Ligeti doch noch in Afrika ankommt.
Was kostet die Welt? Nichts, wenn man ein kleiner Junge ist und sich seine fremden Länder und Welten auch in der Fantasie erschaffen kann. Von Afrika nach Papua-Neuguinea in drei Sekunden - in der kindlichen Ideenwelt ist es von hier nach dort nur ein Katzensprung. Damals wie heute. Auch György Ligeti, der ungarische Komponist, war als kleiner Junge fasziniert von fremden Ländern und Welten. In seiner Heimat Siebenbürgen im heutigen Rumänien träumte er sich in die Weite der Savanne. Angeregt wurde Ligeti dazu von den bunten Briefmarken aus allen Herren Länder. "Am aufregendsten waren die Briefmarken von Nyassaland. Es waren dreieckige, ziemlich große Briefmarken mit dem Bild einer Giraffe und einer Palme. [...] Das Interesse für Briefmarken führte mich dazu, im Atlas nachzuschauen, wo Nyassaland liegt. Damit beginnt mein enormes Interesse für fremde Länder und Gebiete." Diese Faszination ging so weit, dass Ligeti sich seine eigenen Länder schuf. Kylwiria hieß das Land seiner Träume, welches er immer wieder in der Enge seines Elternhauses bereiste. Er malte Stadtpläne und Landkarten, schuf seine eigene Sprache mit grammatikalischen Regeln und eine Staatsform, die ohne Geld und ohne Arbeit auskommt. In Ligetis Utopie übernehmen Maschinen die Arbeit und der Mensch ist somit frei, seinen Forscherdrang und seine Kreativität in den unterschiedlichsten Bereichen wie Wissenschaft oder Kunst auszuleben. All diese Fantastereien behielt Ligeti für sich, es war seine ganz eigene Welt, ein geschützter Raum, der ihm die Flucht aus der Realität ermöglichte und gleichzeitig eine Quelle der Inspiration und Kreativität war. Seine kindliche Neugier konnte Ligeti bis ins hohe Alter in sich wachhalten - die pulsierenden Rhythmen Afrikas, die Geheimnisse der motorischen Intelligenz oder das Spannungsfeld von Ordnung und Chaos waren Themen, die ihn auch in seiner Musik beschäftigten. Die Musik Ligetis und seine Fantasiereisen stehen im Zentrum des heutigen Familienkonzertes. In einem eigens für das Klavier- Festival Ruhr konzipierten Programm entführt das Schlagquartett Köln gemeinsam mit Jonas Olsson und Thomas Witzmann die Zuschauer in die fantastischen Traumwelten von György Ligeti. Wir wünschen Ihnen allen eine gute Reise!
Text: Claudia Eckes-Kohlrautz/Klavier-Festival Ruhr


07.11.2014, 20:00 | Weingarten
Weingartener Tage für Neue Musik, Schlossbau der PH Weingarten

Carola Bauckholt | 07. - 09. November 2014

Programm:
"In gewohnter Umgebung I" für zwei Percussionisten, Objekte und Diaprojektion (1991)
"Geräusche" für zwei Spieler (1992)
"Geräuschtöne" für Violine, Violoncello und Percussion (2003)
"langsamer als ich dachte" für Violoncello, Percussion und Diaprojektion (1990)
"Hirn & Ei" für Schlagquartett (2010/11)
"In gewohnter Umgebung III" für Violoncello, Klavier und Video (1994)

Schlagquartett Köln
Karin Hellqvist (Violine)
Caspar Johannes Walter (Violoncello)
Helena Bugallo (Klavier)


15.11.2014, 20:00 | Köln
Klaus-von-Bismarck-Saal, WDR-Funkhaus, Wallraf-Platz

Musik der Zeit: Wortlöschung

Fabio Nieders Tableau aus seiner Künstleroper vereint den Chor mit drei Akkordeonisten und drei Schlagzeugern. Die ungewöhnliche Besetzung bestimmt die Formationen des Abends.
Sendung zum Thema:
Das Konzert | Mittwoch, 26. November 2014, 20.05 Uhr | WDR 3

Sie spalten sich auf in Schlagzeugtrios von Guo Wenjing und Eiko Tsukamoto und Werke für drei Akkordeons von Jukka Tiensuu und Georg Friedrich Haas, den die rätselhafte Raumwirkung zu einer Nachtmusik inspiriert.

Programm:
Guo Wenjing "Drama" op. 23 (1995) für drei chinesische Becken und Stimmen
Eiko Tsukamoto "Pero fue el último: fue el eclipse eterno" (2014) für drei Schlagzeuger (Uraufführung), Kompositionsauftrag des WDR
Georg Friedrich Haas "... wie ein Nachtstück" (1990) für drei Akkordeons
Jukka Tiensuu "Mutta" (1987) für drei Akkordeons
Fabio Nieder "Thümmel, oder die Verlöschung des Wortes: Der Anfang. Die Mitte. Das Ende" (2011 - 2013) für gemischten Chor, drei Akkordeons und drei Schlagzeuger (Uraufführung), Kompositionsauftrag des WDR

Mitwirkende:
Teodoro Anzellotti, Vladimir Blagojevic und Anthony Millet, Akkordeon
Schlagquartett Köln
WDR Rundfunkchor Köln
Leitung: Rupert Huber

19 Uhr Konzerteinführung mit Eiko Tsukamoto und Fabio Nieder


 

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